Franziskanische Gemeinschaft

Franziskanische Gemeinschaft bewegt Menschen

An dieser Stelle finden Sie Neuigkeiten aus allen Bereichen der Franziskanischen Gemeinschaft der deutschen Schweiz.

Feierliche Aufnahme in den Franziskanischen Laienorden

Weiterlesen: Feierliche Aufnahme in den Franziskanischen LaienordenGrossen Grund zur Freude hatte die Franziskanische Laiengemeinschaft( FG) vergangenen Samstag: Zwei unserer Mitglieder - Ursula Späni und Monika Bosshard - haben sich entschieden, ihrem franziskanischen Engagement noch mehr Deutlichkeit zu verleihen, indem sie das Ordensversprechen abgelegt haben und dem Franziskanischen Laienorden OFS beigetreten sind.
In den Konstitutionen und Regeln des OFS heisst es sinngemäss: Die geistliche Gemeinschaft vereint in der franziskanischen Familie alle jene Glieder des Volkes (Gottes), die sich zur Nachfolge Christi in den Fussspuren von Franziskus und Klara gerufen (berufen) wissen - Laien, Ordensleute und Priester. Diese Berufung bedeutet lebendiges Miteinander, auf verschiedene Art und Weise – der OFS hat seine eigene Stellung.

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Bildungstag und Franziskanisches Forum

 

Weiterlesen: Bildungstag und Franziskanisches ForumGott ist mit Menschen, Menschen sind miteinander, Jesus ist mit seinen Jüngern auf dem Weg, unterwegs... Christus sagt: "Ich bin der Weg!" Der Weg! Also ein Geschehen, ein Prozess – aber nicht: "Ich bin der Standpunkt!" Nicht stehen bleiben auf einem Punkt, sondern gehen: Homo viator! (Kurt Marti) Wohin soll denn unsere Wanderschaft gehen? Wohin lenken uns unsere Sehnsüchte? Friede und Wahrheit nennen existentielle Ziele. Pilgernd zu Frieden und Wahrheit – das Motto der Weltreligionen beim jüngsten Friedensgebet in Assisi steht über den Angeboten, die das Tauteam in den nächsten zwei Jahren gestaltet. Verschiedene Gefässe nehmen 2014 zunächst je unterschiedliche Facetten von Frieden in den Blick, so auch der Bildungstag und das Franziskanische Forum, die am Wochenende vom 13./14. September 2014 im Mattli Antoniushaus, Morschach statt finden.

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Franziskanisch bewegt

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"Für was steht eigentlich dieser Franziskus? Können seine Werte und Haltungen noch Antworten geben auf die Probleme unserer Zeit? Eine neue franziskanische Bewegung ist es noch nicht, doch viele sind schon aufgebrochen – auf unterschiedlichen Wegen." So schreibt die eben erschienene Sommernummer von "Franziskaner", Quartalzeitschrift der deutschen Franziskanerprovinz. Sie schildert an eindrücklichen Beispielen, was moderne Menschen heute bewegt, die Welt mit Franz von Assisi zu sehen, Kirche in seinem Geist zu erneuern und das eigene Leben "franziskanisch" einzufärben.

 

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Kapitel 2014

Weiterlesen: Kapitel 2014Am Samstag, 14. Juni 2014 kam die Franziskanische Gemeinschaft Deutsche Schweiz zum diesjährigen Kapitel im Mattli Antoniushaus zusammen. Rund 30 FG-Mitglieder und Brüder sowie Interessierte feierten zusammen Gottesdienst, teilten den Mittagstisch und hielten Rat über anstehende Traktanden.

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Erstes nationales Treffen des OFS in Bigorio

Weiterlesen: Erstes nationales Treffen des OFS in BigorioIncontro – Rencontre - Treffen

Bigorio 11.-13. April 2014 OFS – MFL – FG

 

Mitte April trafen sich im Kapuzinerkloster in Bigorio zum ersten Mal die franziskanischen Laienbewegungen aus allen drei Landesteilen.
Insgesamt 25 Teilnehmende aus dem Tessin, der Westschweiz und der deutschsprachigen Schweiz tauschten sich während zweier Tage zusammen mit der römischen Generalleitung des Ordens - vertreten durch die Generalministerin Encarnación del Pozo und Michèle Altmeyer - aus über die aktuelle Situation, gelebte Spiritualität und mögliche Zukunftsszenarien.

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Bruder Franziskus und Papst Franziskus

Weiterlesen: Bruder Franziskus und Papst FranziskusAls sich vor einem Jahr der neue Papst „Franziskus“ nannte, hatten viele die Hoffnung, dass für die Kirche ein neuer, franziskanischer Frühling beginne. Sofort fragte man nach dem Programm, das der Papst mit diesem Namen verbindet. Nun dokumentieren Martina Kreidler-Kos und Niklaus Kuster in einem Buch die vielseitigen konkreten Taten und Zeichen, die der Papst im ersten Jahr seiner Amtsführung gesetzt hat (immer mit genauen Angaben der Quellen!). Und diese sind so erstaunlich breit und vielfältig angelegt, dass man nicht einfach nur von einem guten Willen sprechen kann. Es zeigt sich tatsächlich ein bedachtes und bewusstes Programm, das den Spuren des Franz von Assisi folgt. Entsprechend suchen Autorin und Autor nach den in Franziskus und Klara vorgebildeten Intentionen und Fakten. Auch diese sind solid und aussagekräftig dargestellt. In zehn Kapiteln (1. Begegnungen auf Augenhöhe, 2. Kirche mit allen, 3. Marta und Maria, 4. geschwisterliches Menschenbild, 5. Ökumene unter Geschwistern, 6. Mut zur verbeulten Kirche, 7. Vielfalt der Ortskirchen, 8. Dialog mit Welt und Politik, 9. Zusammenspiel der Religionen, 10. Sorge zur Schöpfung) werden die Entsprechungen herausgestellt. Vor allem erweist sich immer wieder das Schreiben des Papstes „Die Freude des Evangeliums“ als moderne „franziskanische Anwendung“. Ein Buch, das für unsere heutige Situation Hoffnung und Wegweisung bedeutet, und spannend zu lesen ist. Br. Anton Rotzetter

 

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Franziskanische Gemeinschaft

Franziskanische Gemeinschaft der deutschen Schweiz
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