Franziskanische Gemeinschaft

Franziskanische Gemeinschaft bewegt Menschen

An dieser Stelle finden Sie Neuigkeiten aus allen Bereichen der Franziskanischen Gemeinschaft der deutschen Schweiz.

Franziskanisch bewegt

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"Für was steht eigentlich dieser Franziskus? Können seine Werte und Haltungen noch Antworten geben auf die Probleme unserer Zeit? Eine neue franziskanische Bewegung ist es noch nicht, doch viele sind schon aufgebrochen – auf unterschiedlichen Wegen." So schreibt die eben erschienene Sommernummer von "Franziskaner", Quartalzeitschrift der deutschen Franziskanerprovinz. Sie schildert an eindrücklichen Beispielen, was moderne Menschen heute bewegt, die Welt mit Franz von Assisi zu sehen, Kirche in seinem Geist zu erneuern und das eigene Leben "franziskanisch" einzufärben.

 

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Kapitel 2014

Weiterlesen: Kapitel 2014Am Samstag, 14. Juni 2014 kam die Franziskanische Gemeinschaft Deutsche Schweiz zum diesjährigen Kapitel im Mattli Antoniushaus zusammen. Rund 30 FG-Mitglieder und Brüder sowie Interessierte feierten zusammen Gottesdienst, teilten den Mittagstisch und hielten Rat über anstehende Traktanden.

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Erstes nationales Treffen des OFS in Bigorio

Weiterlesen: Erstes nationales Treffen des OFS in BigorioIncontro – Rencontre - Treffen

Bigorio 11.-13. April 2014 OFS – MFL – FG

 

Mitte April trafen sich im Kapuzinerkloster in Bigorio zum ersten Mal die franziskanischen Laienbewegungen aus allen drei Landesteilen.
Insgesamt 25 Teilnehmende aus dem Tessin, der Westschweiz und der deutschsprachigen Schweiz tauschten sich während zweier Tage zusammen mit der römischen Generalleitung des Ordens - vertreten durch die Generalministerin Encarnación del Pozo und Michèle Altmeyer - aus über die aktuelle Situation, gelebte Spiritualität und mögliche Zukunftsszenarien.

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Bruder Franziskus und Papst Franziskus

Weiterlesen: Bruder Franziskus und Papst FranziskusAls sich vor einem Jahr der neue Papst „Franziskus“ nannte, hatten viele die Hoffnung, dass für die Kirche ein neuer, franziskanischer Frühling beginne. Sofort fragte man nach dem Programm, das der Papst mit diesem Namen verbindet. Nun dokumentieren Martina Kreidler-Kos und Niklaus Kuster in einem Buch die vielseitigen konkreten Taten und Zeichen, die der Papst im ersten Jahr seiner Amtsführung gesetzt hat (immer mit genauen Angaben der Quellen!). Und diese sind so erstaunlich breit und vielfältig angelegt, dass man nicht einfach nur von einem guten Willen sprechen kann. Es zeigt sich tatsächlich ein bedachtes und bewusstes Programm, das den Spuren des Franz von Assisi folgt. Entsprechend suchen Autorin und Autor nach den in Franziskus und Klara vorgebildeten Intentionen und Fakten. Auch diese sind solid und aussagekräftig dargestellt. In zehn Kapiteln (1. Begegnungen auf Augenhöhe, 2. Kirche mit allen, 3. Marta und Maria, 4. geschwisterliches Menschenbild, 5. Ökumene unter Geschwistern, 6. Mut zur verbeulten Kirche, 7. Vielfalt der Ortskirchen, 8. Dialog mit Welt und Politik, 9. Zusammenspiel der Religionen, 10. Sorge zur Schöpfung) werden die Entsprechungen herausgestellt. Vor allem erweist sich immer wieder das Schreiben des Papstes „Die Freude des Evangeliums“ als moderne „franziskanische Anwendung“. Ein Buch, das für unsere heutige Situation Hoffnung und Wegweisung bedeutet, und spannend zu lesen ist. Br. Anton Rotzetter

 

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Lesung im Mattli

 

Weiterlesen: Lesung im MattliKomm wieder, Franziskus... wir sind so bereit, uns berühren zu lassen! (Hanns Dieter Hüsch)

Weshalb wohnt der Papst weiterhin im Gästehaus?  Warum schafft er es seit einem Jahr täglich in die Medien - und dies berührend, bewegend, mit "good news"? Wie kommt es, dass Obama und Putin ihn loben, obwohl der Bewunderte ihre Politik durchaus kritisch bewertet? Wie kommt es, dass andere Kirchen gerne nach Rom schauen? - und warum regieren sowohl Juden wie Muslima so gut auf Papst Franziskus?

Ein erstes Amtsjahr voller Überraschungen ist am 13. April 2014 im Rahmen der Schwyzer Kulturtage im Mattli Antoniushaus mit einer Lesung näher gewürdigt worden. Die Faszination des Franz von Rom hängt direkt mit seinem Ideal, Franz von Assisi, zusammen. Br. Niklaus Kuster las aus seinem neuesten Buch, das Person, Wirken und Geist des Papstes berührend erhellt. Susanna Barmet umrahmte die Lesung aus dem Buch, das nach Ostern erscheint, mit keltischer Harfenmusik.

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Ein Jahr "Franziskus von Rom"

 Weiterlesen: Ein Jahr Am 13. März jährt sich die Amtseinsetzung von Papst Franziskus. Kein Papst vor ihm nannte sich nach Franz von Assisi, der im Mittelalter "arm dem armen Christus folgte" und sich den Ärmsten zuwandte. Ist die Namenswahl des neuen Papstes Programm? Der Franziskusforscher Br. Niklaus Kuster beleuchtet das erste Amtsjahr des lateinamerikanischen Papstes. Das mit der Klaraforscherin Martina Kreidler-Kos verfasste Buch dazu erscheint im April. Kipa hat den Co-Autor des Buches befragt.

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Franziskanische Gemeinschaft

Franziskanische Gemeinschaft der deutschen Schweiz
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