Franziskanische Gemeinschaft

Aktuelles

An dieser Stelle finden Sie Neuigkeiten aus allen Bereichen der Franziskanischen Gemeinschaft der deutschen Schweiz.

Viertes grosses Treffen der Religionen in Assisi

Weiterlesen: Viertes grosses Treffen der Religionen in AssisiNach dem Sommer, der durch Terrorakte und kriegerischen Dschihad für blutige Schlagzeilen sorgte, setzen an der Schwelle zum Herbst alle Religionen ein entschlossenes Zeichen für den Frieden: 500 Vertreter der Welt- und Natur-Religionen sowie aller Weltkirchen erklären jede Form von Gewalt im Namen Gottes für gottlos. "Es gibt keine heiligen Kriege", ruft Franziskus von Rom vor der Franziskuskirche in der gemeinsamen Friedensfeier aus, und die Delegationen unterstützen den Zusatz mit bewegtem Applaus: "Heilig nennen darf sich allein der Friede", Geschenk Gottes und Werk beherzter Menschen.

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Offene Franziskanische Tagung 2016 im Mattli Antoniushaus

Weiterlesen: Offene Franziskanische Tagung 2016 im Mattli AntoniushausDas Fazit der Offenen Franziskanischen Tagung könnte umschrieben werden mit:

Gelungene Vernetzung! - sichtbar und greifbar in vielerlei Hinsicht, mit vielseitiger Beteiligung. Vertreten waren Brüder und Schwestern aus Baldegg, Menzingen, Ingenbohl Stans und Saint Maurice sowie zahlreiche Menschen aus der Franziskanischen Gemeinschaft vom Bodensee über die Nordwestschweiz bis in die suisse romande und schliesslich in die Zentralschweiz. Besonders gefreut hat auch, dass sich Menschen ansprechen liessen, die keiner Gemeinschaft fest angehören, sich aber inspirieren lassen von der Franziskanischen Spiritualität.

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Grande Perdono d'Assisi

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Der „Grande Perdono d’Assisi“, "das große Geschenk aus Assisi", auch Portiunkula-Ablass genannt, wird jedes Jahr am 2. August gewährt. Dem hl. Franziskus war es ein großes Anliegen, dass alle Menschen die verzeihende Liebe Gottes spüren können. Die Legende besagt, dass er beim Gebet in der Portiunkula-Kapelle  erfuhr, wie Jesus ihn aufforderte, zum Papst zu gehen und um dieses Geschenk zu bitten.

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FG Impulstag und Kapitel 2016

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"Was sind denn die Diener Gottes, wenn nicht gewissermassen seine Spielleute, welche die Herzen der Leute rühren und zur geistigen Freude erwecken müssen?“ (Per 83) Dieser Frage des hl. Franziskus an seine Brüder gingen die rund 25 Teilnehmenden am vergangenen Impulstag intensiv nach und entdeckten dabei eigene Formen der Verkündigung und da und dort durchaus versteckte musikalische Talente.

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Kirche mit* den Frauen - in Assisi angekommen

Weiterlesen: Kirche mit* den Frauen - in Assisi angekommen«Für eine Kirche mit* den Frauen» mobilisiert, begeistert und berührt: Seit Beginn der Pilgerreise am 2. Mai in St. Gallen haben sich über 650 Frauen und Männer für mindestens eine Tagesetappe der Kerngruppe mit den sieben Pilgerinnen und dem einen Pilger angeschlossen. Zusammen mit den bereits über 400 Anmeldungen für den Schlussabschnitt vor und in Rom ist damit klar: Das Projekt «Für eine Kirche* mit den Frauen» hat das Ziel von 1000 Mitpilgerinnen bereits nach rund einem Drittel der Wegstrecke erreicht. Die Kerngruppe hat mittlerweile rund zwei Drittel des 1000 Kilometer langen Fusswegs absolviert. Gestern Mittwoch, 15. Juni, ist die aktuell 25 Köpfe zählende Pilgerschar in Assisi eingetroffen.

Im Gespräch mit dem FG-Rat Christoph Pfefferli

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Der ehemalige Kapuziner-Bruder Christoph Pfefferli erfreut seine fünfköpfige Familie regelmässig mit Brotkreationen aus seinem selbst gebauten Holzbackofen. (Bild: vwe)

Christoph Pfefferli entschied sich mit gut 20 Jahren für den Eintritt ins Kapuzinerkloster. Heute blickt er als dreifacher Familienvater in Trimbach gerne auf seine Zeit als franziskanischer Bruder zurück.

 
VIVIANE WEBER war für den Oltener Stadtanzeiger mit ihm im Gespräch:

Umgeben von viel Grün, mitten in einem lebhaften , bunt durchmischten Quartier und wohnhaft in einem über 60-jährigen Einfamilienhaus lebt der 53-jährige Christoph Pfefferli mit seinen drei Kindern und seiner Ehefrau Petra im idyllischen Trimbach. Ein Familienvater durch und durch, der die Zeit mit seinen Kindern und das Zusammenleben in der familiären Gemeinschaft schätzt und intensiv pflegt. Dass seine Lebensplanung mit Anfang 20 noch in eine völlig andere Richtung deutete, überrascht und sein Werdegang sucht seinesgleichen. Denn Christoph Pfefferli trat nur ein Jahre nach seiner Hafner- und Plattenlegerlehre in den Kapuzinerorden ein.

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Franziskanische Gemeinschaft

Franziskanische Gemeinschaft der deutschen Schweiz
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