Franziskanische Gemeinschaft

Franziskanische Gemeinschaft bewegt Menschen

An dieser Stelle finden Sie Neuigkeiten aus allen Bereichen der Franziskanischen Gemeinschaft der deutschen Schweiz.

Alles, worum ihr betet, wird euch zuteil!

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„Lotti, hast Du gewusst, dass es die Franziskanische Bewegung auf der ganzen Welt gibt?"

„Auf der ganzen?!?"

„Ja, jedenfalls so ziemlich! Überall gibt es Menschen, die sich sagen: Was Franziskus und Klara von Assisi gelebt, was sie gedacht und getan haben, das hat auch für mich und mein Leben eine Bedeutung!"

„Schon ein bisschen seltsam, ich meine, die haben ja schon vor ewigen Zeiten gelebt! Die hatten doch damals keine Ahnung, wie die Welt heute tickt!"

„Ja, so wie wir uns kaum vorstellen können, was 2818 sein wird...Trotzdem: Es gibt Lebenserfahrungen, die sind zeitlos. Und Franz und Klara haben solche gemacht...Aber, was ich eigentlich sagen wollte: Die Franziskanische Familie ist weltweit miteinander verbunden. Es ist gut, umeinander zu wissen und vieles geht zusammen leichter oder hat mehr Kraft. Beten zum Beispiel!"

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Nach Ostern

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„Und, Lotti? Wieviele Hasen waren es denn?“

„Hab' nicht gezählt!"

„Komm schon...

„Nein, ehrlich! Ich habe mich einfach auf die Schokolade gestürzt und weg waren sie...gut waren sie! Ahhh...soviel Glück auf einmal!"

„Im Frieden mit Dir und der Welt, gell?“

„Ja, selig!“

„Das ist Ostern!"

„Mmmhh – aber Lilly?“

„Ja?"

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Vom Mindersein

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„Du, Lilli?“

„Ja, Lotti?“

„Ist immer noch Fastenzeit?“

„Yep!“

„Wie lange noch?“

„Bis Ostern!“

„Wann ist Ostern?“

„Lotti – worum geht‘s?“

„Ich möchte…nun ja, ich möchte wieder mal…“

„Schlemmen! Aus dem Vollen schöpfen – frisch und frei und ganz ohne schlechtes Gewissen?“

„Ja, genau, Lilli, das wäre schön…so schön! Aber ich muss dann doch immer an die denken, die das nicht können…Und dann muss ich auch noch an Franziskus denken, der sein ganz Leben lang darauf verzichtet hat, in Saus und Braus zu leben. Ich kann das nicht…ich will das nicht!“

„Musst Du ja auch nicht!“

„Ja, aber – ich bin doch ein franziskanisches Schwein!“

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Neue Wege

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Lotti: „Was ist das für ein Plakat an der Büro Wand? Hat das etwas mit der Fasnacht zu tun?"

Lilli: „Nein, nein - das ist doch das Plakat der Ökumenischen Kampagne. Und jetzt ist die Fasnacht sowieso vorbei - wir sind jetzt in der Fastenzeit.“

Lotti: „Ich weiss - Fasnacht ist mir aber lieber!"

Lilli: "Du wieder - Schleckmaul!"

Lotti: „Aber das Plakat gefällt mir trotzdem."

Lilli: “Es sind viele Menschen in Bewegung darauf, die gemeinsam ein neues Bild formen. Es soll zeigen, dass Menschen gemeinsam etwas bewegen können.“

Lotti: “Ahh, so gefällt es mir grad noch besser - ich bewege mich auch!"

Lilli: „Das ist gut Lotti! Denn wir stehen an einem kritischen Punkt der Erdgeschichte, an dem die Menschheit den Weg in die Zukunft wählen muss. ... Wir haben die Wahl: Entweder bilden wir eine globale Patnerschaft, um für die Erde und füreinander zu sorgen, oder wir riskieren, uns selbst und die Vielfalt des Lebens zugrunde zu richten. So steht es auch im Vorwort der Erdcharta, einem von der Unesco mit Beteiligung fast aller Völker verabschiedetes Dokument."

Lotti: „Das tönt aber nicht gut!“

Lilli: „Da hast du leider Recht. Papst Franzikus schreibt ähnliches auch in der Enzyklika Laudato Si und auch der Ökumenische Rat der Kirchen hat diese Wahrnehmung. Fazit: Wir müssen etwas ändern - neue Wege gehen."

Lotti: „Da kommt mir ein Hymnus von Klaus Peter Hertsch in den Sinn:

Vertraut den neuen Wegen,

auf die der Herr usn weist,

weil Leben heisst sich regen,

weil Leben wandern heisst.

Vertraut den neuen Wegen

und wandert in die Zeit!

Gott will, dass ihr ein Segen

für die Erde seid.

Vertraut den neuen Wegen,

auf die uns Gott gesandt.

Er selbst kommt uns entgegen.

Die Zukunft ist sein Land.

Wer aufbricht, der kann hoffen

in Zeit und Ewigkeit.

Die Töre stehen offen.

Das ist hell und weit.

Lilli: „ Lotti, das ist toll - da sag ich grad nichts mehr!"

 

 

 

 

Ferien in Deutschland?

Weiterlesen: Ferien in Deutschland?Nicht unbedingt die Reise-Destination, die einem als Erstes in den Sinn kommt!

Aber mitten im Land unseres grossen Nachbarn liegt das Thüringer Becken – ein zu entdeckender, verborgener Schatz. Einst zur ehemaligen DDR gehörig, bietet die Region heute eine wunderbare Landschaft, schmucke Dörfer und viel unversehrte Weite.

Und ganz nebenbei trifft man in Thüringen und Umgebung auf einige kulturelle Grössen: Luther und Bach, Goethe und Schiller und nicht zuletzt auch die Hl. Elisabeth, eine der franziskanischen Lichtgestalten.

Auf ihren Spuren sind wir im Mai unterwegs, entdecken ihre Lebenswelt auf der Wartburg und der Creuzburg, folgen ihren Wegen nach Schmalkalden und Marburg und schlagen dabei eine Brücke in unsere eigene Lebenswelt. Auch 800 Jahre nach ihrer Zeit spricht Elisabeth immer noch inspirierend in unseren Alltag.

Reisen Sie doch mit – es hat noch freie Plätze!

pdfFlyer Reise Thüringen 2018

Apropos unterwegs...

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Lotti: „I-T-I-…? I-T-I-N…?“

Lilli: „???“ „Was machst Du?“

Lotti: „ Schwieriges Wort buchstabieren!“

Lilli:“ I-T-I-Was?“

Lotti: „Ja, eben!“

Lilli: “Woher hast Du denn das Wort?“

Lotti: “Der letzte FG-Treff hier im Mattli war zum Thema I-T-I-…, I-T-I-N…“

Lilli: „Ah, Itineranz!“

Lotti: „Ist das ein Tanz?“

Lilli: „Häh? Was für ein Tanz?“

Lotti: „Ja, mit Paul vielleicht?“

Lilli: „ Quatsch mit Sauce!“

Lotti: „Au, ja! Sauce…!“

Lilli: „Schleckmaul! Nein, Itineranz ist ein  wichtiges Stichwort für franziskanisch inspirierte Menschen. Aber was das so genau heisst? Fragen wir mein schlaues Buch aus der Himmelsschule!“

-

Lilli: „Ah, ja! Itineranz kommt von itinerare und das wieder von iter…Lotti? Hörst Du noch zu?“

Lotti: “…mmmhhh, Sauce!“

Lilli: „Lotti! Also: „iter“, das heisst im Lateinischen „Weg“. Itineranz meint „auf dem Weg sein“.

Lotti: „Aha!“ – „Ich finde es ganz bequem mich nicht bewegen zu müssen!“

Lilli: „Du bist eben ein Hängebauch-Schwein! Aber weisst Du was: Itineranz meint nicht nur die äusserliche Bewegung, sprich das Wandern oder so, sondern kann durchaus auch mein inneres Pilgern bedeuten.“

Lotti: „ P-I-L-…Ich brauche was zu essen!“

Lilli: „…eben ein Hängebauch-Schwein!“

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In den Fusspuren von Franziskus – franziskanisch leben konkret

Bis heute hat die franziskanische Spiritualität nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Geht es um Fragen zu Oekologie, Solidarität und Oekumene wird immer wieder Bezug genommen auf Franziskus' Lebensweise. Sein Beispiel wirkt inspirierend.Die Treff-Tage 2018 widmen wir deshalb je einem Aspekt franziskanischer Spiritualität. Das „Franziskanische Rad“, dem wir dabei folgen, ordnet um seine Achse acht Speichen. Die Achse steht dabei stellvertretend für das Evangelium und die Speichen versinnbildlichen verschiedene Lebensdimensionen. Das Rad stellt so die franziskanische Entfaltung des Lebens nach dem Evangelium auf eine Weise dar, wie sie Franziskus Zeit seines Lebens zu verwirklichen suchte.

Sechs der acht Dimensionen werden wir in den Treff-Tagen in Bezug setzen zu unserem persönlichen Leben.

Der FG-Treff richtet sich an interessierte Frauen und Männer, die in Gemeinschaft regelmässig mit franziskanischem Denken, Glauben und Leben in Kontakt kommen und sich damit auseinandersetzen wollen.

06. März Mindersein – einfach leben

10. April Frieden – pace e bene

26. Mai: Kirche – Volk Gottes sein

29. September: Mission – unter den Menschen leben

17. November: Geschwisterlichkeit – auf Augenhöhe begegnen

pdfFlyer 2018

 

 

Franziskanische Gemeinschaft

Franziskanische Gemeinschaft der deutschen Schweiz
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